Social Recruiting Glossar A bis Z – Dein kompletter Überblick

A
- Active Sourcing
- Du sprichst passende Kandidaten aktiv an, zum Beispiel über LinkedIn. So erreichst du Fachkräfte, die nicht aktiv suchen, aber offen für Angebote sind.
- Anzeigen Manager / Werbeanzeigenmanager bei Meta
- Deine Schaltzentrale für Social Media Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram. Hier legst du Zielgruppe, Budget und Auslieferung fest. Ein sauberes Setup spart Budget und kann die Anzahl von Bewerbungen erhöhen.
- Authentizität
- Echte Fotos, klare Worte, ehrliche Einblicke. Bewerber erkennen schnell, ob ein Betrieb glaubwürdig wirkt. Authentizität steigert Vertrauen und Conversion.
B
- Bewerber Avatar
- Das Wunschprofil deines idealen Mitarbeiters. Werte, Qualifikation, Motivation. Mit Klarheit triffst du in Werbeanzeigen die richtige Zielgruppe.
- Bewerbungstrichter
- Vom ersten Kontakt über die Werbeanzeige bis zur Bewerbung. Weniger Hürden bedeuten mehr passende Eingänge.
- Bewerbungsprozess digital
- Bewerben am Smartphone in wenigen Klicks. Kurz und einfach. Idealerweise in zwei bis drei Minuten abgeschlossen.
C
- Candidate Experience
- Das Erleben des Bewerbers vom ersten Klick bis zur Zusage. Ein einfacher, wertschätzender Prozess hält Kandidaten im Funnel.
- Content Recruiting
- Mit Inhalten wie Reels, Videos und Blogartikeln Bewerber anziehen. Echte Einblicke in Team und Alltag schaffen Vertrauen.
- CTA
- Die klare Handlungsaufforderung. Beispiele: „Jetzt bewerben“. „In zwei Minuten online eintragen“. Ohne CTA bleibt Content wirkungslos.
D
- Dashboard
- Übersicht zu Reichweite, Klicks und Bewerbungen. Grundlage für Optimierung von Werbeanzeigen und Landingpages.
- Digitale Sichtbarkeit
- Wer online nicht sichtbar ist, findet keine Bewerber. Karriereseite und Social Media sind mittlerweile Pflicht.
- Drop off Rate
- Absprungrate im Bewerbungsprozess. Zu viele Felder im Bewerbungsprozess erhöhen z.B. Abbrüche. Kürzer gewinnt.
E
- Employer Branding
- Deine Arbeitgebermarke. Welche Erwartungen und Gefühle verbinden Bewerber mit deinem Betrieb, noch bevor sie dich kennen.
- Engagement
- Interaktionen wie Likes, Kommentare und Nachrichten. Frühsignal für Relevanz von Content und Werbeanzeigen.
- Erstkontakt
- Der Moment, in dem ein Bewerber deine Werbeanzeige oder dein Video zum ersten Mal sieht. Hier entscheidet sich, ob er bleibt.
F
- Fachkräftemangel
- Zentraler Treiber für Social Recruiting. Klassische Wege liefern oft zu wenig. Social Media öffnet neue Zielgruppen.
- Funnel
- Der Weg vom ersten Klick bis zur Bewerbung. Jeder Schritt muss klar und einfach sein.
- Follow up
- Nachfassen bei Interessenten, die noch nicht reagiert haben. Erhöht Abschlussquoten deutlich.
G
- Google for Jobs
- Die Job Box in den Google Suchergebnissen. Ergänzend nützlich, ersetzt jedoch keine Social Media Werbeanzeigen.
H
- Handlungsaufforderung
- Klare nächste Aktion in Werbeanzeigen. Beispiele: „Jetzt bewerben“. „Mehr erfahren“. Ohne klare Ansage keine Conversion.
- Human Touch
- Persönliche, wertschätzende Kommunikation statt Standardmails. Erhöht Zusagewahrscheinlichkeit.
I
- InMail
- Direktnachricht auf LinkedIn. Geeignet für Fach und Führungsprofile in ausgewählten Branchen.
- Insights
- Daten aus Kampagnen und Profilen. Grundlage für Tests und Optimierungen.
- Interviewprozess
- Struktur und Tempo der Gespräche prägen dein Arbeitgeberbild. Gut organisiert wirkt professionell.
J
- Job Anzeige / Stellenanzeige
- Klassische Ausschreibung auf Jobbörsen oder in Print. Im Social Recruiting ersetzt durch zielgerichtete Werbeanzeigen.
- Jobbörsen
- Klassische Portale für Stellenanzeigen. Ergänzend nutzbar, oft weniger effizient als Social Recruiting Kampagnen.
K
- Karriereseite
- Deine Zielseite für Bewerber. Mobil optimiert, aktuell, klare Vorteile, sichtbarer Bewerbungsbutton.
- KPIs
- Kennzahlen wie Kosten pro Bewerbung und Time to Hire. Ohne Messung keine Steuerung.
L
- Landingpage
- Eigene Seite nur für Bewerbungen. Keine Ablenkung, klare Struktur, schneller Abschluss. Oft direkt aus Werbeanzeigen verlinkt.
- Lead
- Ein Bewerberkontakt mit echtem Interesse. Grundlage für Follow up und Terminierung.
- Lebenslauf Upload
- Für gewerbliche und Pflegeprofile oft optional. Für Spezialisten weiterhin relevant. Ziel ist ein schneller Einstieg.
M
- Meta Werbeanzeigen
- Bezahlte Anzeigen auf Facebook und Instagram. Für viele KMU der schnellste Weg zu Bewerbungen.
- Mobile Recruiting
- Der komplette Prozess funktioniert am Smartphone. Von der Werbeanzeige bis zur Bewerbung.
N
- Netzwerke
- Instagram, Facebook, LinkedIn. Hier erreichst du Bewerber direkt und ohne Umwege.
- Nutzenkommunikation
- Klarer Vorteil für Bewerber statt reiner Anforderungen. Zeig, was Mitarbeit wirklich bringt.
O
- Onboarding
- Der Start im neuen Job. Ein strukturierter Beginn erhöht Bindung und Empfehlungen.
- Organische Reichweite
- Sichtbarkeit ohne Budget. Wertvoll, jedoch schwankend. Werbeanzeigen sorgen für planbare Reichweite.
- Optimierung
- Laufende Tests von Bildern, Texten und Zielgruppen. Notwendig, damit Kampagnen erfolgreich bleiben.
P
- Personal Branding
- Sichtbare Unternehmerpersönlichkeit schafft Vertrauen. Wirkt positiv auf Rückmeldungen und Bewerbungen.
- Pflegeleichtes Bewerbungsformular
- Kurze, klare Felder. Pflichtfelder nur, wenn wirklich nötig. Weniger Abbrüche, mehr Abschlüsse.
Q
- Qualität der Bewerber
- Passung vor Menge. Klare Anforderungen und gutes Targeting erhöhen die Trefferquote.
- Qualifizierungsfragen
- Kurze Fragen im Formular. Sie filtern unpassende Bewerber früh und sparen Zeit.
- Quick Apply
- Schnelles Bewerben mit wenigen Angaben. Niedrige Hürde, hohe Teilnahme.
R
- Recruiting Funnel
- Der Prozess vom Klick auf die Werbeanzeige bis zur Einstellung. Transparenz zeigt, wo du verbessern kannst.
- Reichweite
- Wie viele Menschen deine Werbeanzeigen sehen. Notwendig, aber erst in Kombination mit Relevanz wirklich wertvoll.
S
- Social Recruiting
- Neue Mitarbeitende über Social Media mit Werbeanzeigen gewinnen. Für KMU oft die effizienteste Lösung.
- Storytelling
- Geschichten und Emotionen statt Listen. Echte Einblicke in Team, Projekte und Alltag wirken stärker als reine Fakten.
- Sichtbarkeit
- Ohne Sichtbarkeit keine Bewerbungen. Planbare Sichtbarkeit entsteht durch gute Inhalte und Werbeanzeigen.
T
- Talent Pool
- Sammlung interessanter Kontakte für spätere Einstellungen. Nützlich bei wiederkehrenden Stellenbesetzungen.
- Tracking
- Datenschutzkonformes Messen von Klicks, Leads und Einstellungen. Basis für Entscheidungen.
U
- Unternehmenskultur
- Das Gefühl, das Bewerber bei dir haben. Passt es, steigt die Bereitschaft zur Bewerbung.
- USP
- Dein klares Arbeitgeberversprechen im Vergleich zum Wettbewerb. Konkret, glaubwürdig, relevant.
V
- Vertrauen
- Die Währung im Recruiting. Entsteht durch Klarheit, echte Einblicke aber auch Tempo.
- Vorqualifizierung
- Früh prüfen, ob ein Bewerber passt. Spart Zeit bei Terminen und Interviews.
W
- Wettbewerbsvorteil
- Schnelle, klare Prozesse schlagen langsamere Mitbewerber. Das gilt vom Klick bis zur Zusage.
- Website
- Die Karriereseite ist Pflicht. Mobil optimiert, aktuell, verständlich. Ohne sie gehen Bewerbungen verloren.
- Word of Mouth, Mitarbeiterempfehlungen
- Empfehlungen aus dem Team liefern oft die besten Kandidaten. Leicht aktivierbar mit einfachen Empfehlungsprogrammen.
X
- In einzelnen Branchen noch nutzbar. Gesamttrend rückläufig. Fokus liegt meist auf LinkedIn und Meta.
Y
- Young Professionals
- Junge Fachkräfte mit erster Berufserfahrung. Hohe Social Media Nutzung, gut erreichbar über Werbeanzeigen.
- YouTube Recruiting
- Langform Video für Sichtbarkeit und Vertrauen. Sinnvoll in Kombination mit Kurzformaten auf Meta.
Z
- Zielgruppe
- Klare Definition ist die Grundlage für Texte, Creatives und Targeting. Ohne Zielgruppe keine Effizienz.
- Zufriedenheit
- Zufriedene Mitarbeitende bleiben länger und empfehlen weiter. Wirkt positiv auf Recruiting Ergebnisse.
- Zeitfaktor
- Tempo entscheidet. Schnelle Reaktion auf eingehende Bewerbungen sichert dir die besten Kandidaten.
Fazit
Mit diesem Glossar hast du alle relevanten Begriffe im Social Recruiting auf einen Blick. Keine Worthülsen, sondern Klarheit und Praxis. Wenn du willst, setze ich dir daraus eine performante Landingpage mit internen Verlinkungen und Call to Action.
